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Zukunftsformen im Englischen

Um eine Fremdsprache zu beherrschen, benötigt man nicht nur einen umfangreichen Wortschatz, sondern zusätzlich genaue Kenntnisse der Grammatik, denn ohne diese ist eine Kommunikation unmöglich. Zu den schwierigsten Bereichen der englischen Grammatik gehören unter anderem die Zeiten. Die Bildung der verschiedenen Verbformen, sowie der Einsatz der korrekten Zeit erweisen sich häufig als Fehlerquellen und erfordern daher bereits einige Kenntnisse der englischen Sprache. So ist es insbesondere für deutsche Muttersprachler nicht immer leicht, die passende Zukunftsform zu finden. Im Englischen existieren mehrere Zeitformen, die Vorgänge in der Zukunft beschreiben können.

Beispielsweise das Present Progressive wird nur dann verwendet, wenn es einen festen Plan in der näheren Zukunft gibt. Um diese Zeit zu bilden, muss man die angemessene Form des Verbs to be mit einem Verb in der Verlaufsform kombinieren.

Beispiel:

Peter is writting a letter to Mary tonight.

Das going-to-future dient ebenfalls dazu, Pläne in der Zukunft auszudrücken. Der Unterschied zum Present Progressive besteht jedoch darin, dass diese nicht in der nahen Zukunft verwirklicht werden. Außerdem beschreibt das going-to-future Handlungen in der Zukunft, die sichtbare Folgen haben können.

Beispiel:

Lisa is going to leave London in spring.


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